Klassikinfo.de
    • HOME
    • MITGLIED WERDEN
    • REZENSIONEN
      • Opern-, Konzert- und Theaterkritiken
      • CDs, DVDs und Filme
      • Bücher
      • Reportagen und Berichte
      • Opern- und Konzertbesprechungen 2007-2016
    • PORTRÄTS & INTERVIEWS
    • SERVICE
      • Über Klassikinfo
      • Werbung auf Klassikinfo
      • Förderer & Freunde
      • Community
      • Spenden
      • Reisen
      • Kontakt
        • Impressum
        • Datenschutz
      • Jobs und Praktika
      • Datenschutz
      • Festivals Theater Orchester
        • Festivals
        • Musikinstitutionen
        • Orchester / Ensembles
      • LINKS
    • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
    • Menü Menü
    Sie sind hier: KLASSIKINFO1 / Allgemein2 / Produktionsgespräch Kunst im Angesicht des Krieges im Münchner Orff-Zentrum a...

    Produktionsgespräch Kunst im Angesicht des Krieges im Münchner Orff-Zentrum am 25. April

    Allgemein

    Produktionsgespräch zur Neuinszenierung von Orffs „Der Mond“ an der Staatsoper – im Münchner Orff-Zentrum

    Gesprächskonzert – Kunst im Angesicht des Krieges I 25. April 2024 I 19 Uhr, Orff-Zentrum, Kaulbachstr. 16

    Alexander Kluge stellte 2022 angesichts des Ukraine-Konflikts fest: »Der Krieg stellt der Kunst eine Aufgabe«. 2024 inszeniert nun Tamara Trunova die diesjährige Neuproduktion des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper, die Carl Orffs Der Mond und Ottorino Respighis Lucrezia umfasst. Zwei Werke, die mit dem Krieg in enger Verbindung stehen: Der Mond wurde 1939 an der Bayerischen Staatsoper kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs uraufgeführt, hielt möglicherweise sogar »der Gegenwart den Spiegel vor« (Thomas Rösch), Lucrezia spielt zu Zeiten politischer Umbrüche im antiken Rom und hebt an mit den Worten »Krieg, auf dich stoßen die Männer an, / Krieg, der du Tag und Leben bist«.

    In einem gemeinsamen Gespräch – flankiert von Musik Carl Orffs und Ottorino Respighis – setzen sich Staatsintendant Serge Dorny, der Direktor des Orff-Zentrums Thomas Rösch, die Dirigentin Ustina Dubitsky und die ukrainische Regisseurin Tamara Trunova mit dem Verhältnis von Krieg und künstlerischer Praxis auseinander. Letztere beschäftigt sich in ihrem künstlerischen Schaffen seit vielen Jahren intensiv mit dem Thema des Krieges sowie den Auswirkungen von Kriegserfahrungen und radikalen gesellschaftlichen Veränderungen auf Identitäten.
    (Text: Bayerische Staatsoper)

    Musikalische Beiträge
    Carl Orff
     (1895–1982): Der Mond (1939)
    »Was ist da los? Was soll das sein?« / »Wie kalt ist’s draußen in der Welt« / »Sitz ich da am hohen Himmel«
    Daniel Noyola, Gesang
    Joseph Beesley, Klavier

    Ottorino Respighi (1879–1936): Lucrezia (1937)
    »Che piangeva«
    Evgeniya Sotnikova, Gesang
    Joseph Beesley, Klavier

    Podiumsgespräch 
    Ustina Dubitsky, Tamara Trunova, Serge Dorny und Dr. Thomas Rösch
    Eine Veranstaltung des Orff-Zentrums München in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper

    Eintritt: Euro 20 I ermäßigt: Euro 10 (für unter 30-Jährige)

    Kartenvorverkauf
    Tageskasse der Bayerischen Staatsoper
    tickets@staatsoper.de
    (089) 21 85 19 20
    Öffnungszeiten: Mo–Sa, 10–19 Uhr

    Restkarten an der Abendkasse (Orff-Zentrum München, eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung)

    Am 5. Februar 1939 wurde Der Mond von Carl Orff im Nationaltheater in München uraufgeführt. Genau 85 Jahre später präsentiert nun das Opernstudio der Bayerischen Staatsoper am 21. April eine Neuinszenierung dieses „Kleinen Welttheaters“ — junge Profis setzen sich erstmals mit Orffs Werk auseinander und lernen seine besondere Musikdramaturgie aus ganz neuen Blickwinkeln kennen. Dass damit eine lange Zeit der Orff-Abstinenz an der Bayerischen Staatsoper beendet wird, ist das Verdienst des Staatsintendanten Serge Dorny.
    In der Produktion des Opernstudios wird „Der Mond“ gekoppelt mit dem Einakter „Lucrezia“ des italienischen Komponisten Ottorino Respighi. Beide im Lauf der 1930erJahre entstandenen Werke erklingen jeweils in reduzierter Fassung; die musikalische Leitung des Bayerischen Staatsorchesters übernimmt Ustina Dubitsky, derzeit Assistentin von François-Xavier Roth beim Gürzenich-Orchester Köln.

    Verantwortlich für die Inszenierung zeichnet Tamara Trunova aus Kiew, eine der bedeutendsten Vertreterinnen einer neuen Generation ukrainischer Theaterregisseurinnen und Dramatikerinnen, deren jüngste Arbeiten sich intensiv mit dem Thema des Krieges und seine Auswirkungen auf Gesellschaften und Individuen beschäftigt haben. Zentrum ihrer Interpretation der zwei Einakter, die den Kern menschlichen Zusammenlebens und gesellschaftlicher (Un-)Ordnung berühren, ist das Thema des Defizits und des Mangels, die zu Gewalt und Raub führen.

    Am 25. April stellt das Orff-Zentrum München (Kaulbachstr. 16) die Produktion allen Interessierten genauer vor. Gezeigt werden Videoausschnitte, live gesungene Passagen treten ergänzend hinzu. In einem Podiumsgespräch geben u. a. Staatsintendant Serge Dorny, die Regisseurin Tamara Trunova und die Dirigentin Ustina Dubitsky Einblicke in ihre Arbeit und ihre Gedanken zu den Werken sowie in den Produktionsprozess von den ersten Proben bis zur Aufführung.

    19. April 2024/0 Kommentare/von Robert Jungwirth
    Eintrag teilen
    • Teilen auf Facebook
    • Teilen auf X
    • Teilen auf Pinterest
    • Teilen auf Reddit
    http://klassikinfo.de/wp-content/uploads/2017/05/Logo-groß-ohne-Schriftzug-300x144.jpg 0 0 Robert Jungwirth http://klassikinfo.de/wp-content/uploads/2017/05/Logo-groß-ohne-Schriftzug-300x144.jpg Robert Jungwirth2024-04-19 10:21:512024-04-22 11:30:01Produktionsgespräch Kunst im Angesicht des Krieges im Münchner Orff-Zentrum am 25. April
    0 Kommentare

    Hinterlasse einen Kommentar

    An der Diskussion beteiligen?
    Hinterlassen Sie uns Ihren Kommentar!

    Schreiben Sie einen Kommentar Antwort abbrechen

    Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

    Jetzt Klassikinfo Mitglied werden!

    HIER klicken!

    Unterstützen Sie KlassikInfo freiwillig mit einer Spende von 5€, 10€ oder 50€!

    Werbung

    Werbung

    SHORT NEWS

    Kategorien

    • Aktuelle Rezensionen von CDs, DVDs und Filmen
    • Allgemein
    • Buchbesprechungen
    • Opern- und Konzertkritiken
    • Porträts – Interviews
    • Reisen
    • Reportagen – Berichte

    Spenden an KlassikInfo

    Leider ist KlassikInfo nicht kostenlos in der Herstellung. Wenn Sie KlassikInfo unterstützen, hilft uns das, das Angebot zu erhalten und auszubauen.

    Klassikinfo Mitglied werden

    HIER klicken!

    Schreiben Sie uns eine Mail unter "Kontakt" oder verwenden Sie den Spenden-Button. Vielen Dank!

    Copyright © 2007 - 2025 KlassikInfo.de, München. Alle Rechte vorbehalten. | webagentur kultur-design.com
    • WERBUNG
    • KONTAKT
    • DATENSCHUTZ
    • IMPRESSUM
    Link to: Salieris Kublai Khan in Wien Link to: Salieris Kublai Khan in Wien Salieris Kublai Khan in Wien Link to: Münchener Kammerorchester mit einer Czernowin-Uraufführung Link to: Münchener Kammerorchester mit einer Czernowin-Uraufführung Münchener Kammerorchester mit einer Czernowin-Uraufführung
    Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
    Powered by DigiMember