Bayreuther Meistersinger im Fernsehen

Foto: Bayreuther Festspiele/E. Nawrath

Freispruch für Wahnfried?

Nachbetrachtung der Bayreuther „Meistersinger“-Inszenierung von Barrie Kosky in der Fernsehübertragung – eine Monstre-Komödie mit enorm vielen Facetten

Von Bernd Feuchtner

(2. August 2017) Eigentlich bin ich ja allergisch gegen die Bebilderung von Ouvertüren. Wir kommen aus einer vom Optischen dominierten Welt ins Theater und haben nur diesen Moment, um umzuschalten vom Gucken aufs Zuhören. Uns einzulassen auf die besondere Sprache dieser Musik – denn wenn wir gleich wieder nur schauen, wird die Musik bloß zum Soundtrack dessen, was wir sehen, und wir verpassen das Beste. Dann entgeht uns die ganz eigene Dramaturgie der Musik, die uns in der Oper doch das Wesentliche erzählt. Nur bei der Überwältigungsmusik von Richard Wagner, die totalen Besitz nehmen will von Hirn, Herz und Nerven, kann es auch einmal hilfreich sein, wenn der Regisseur schon bei der Ouvertüre die Deutungshoheit an sich reißt – die Deutungshoheit über die Musik, wohlgemerkt.

Barrie Kosky hat daran wohlgetan, in Bayreuth zur Meistersinger-Ouvertüre eine eigene Geschichte zu erzählen. Wenn der Vorhang hochgeht, wird das Wort Wahnfried auf die Gaze projiziert – Rebecca Ringst hat Wagners Salon detailverliebt nachbauen lassen. Dann ein Datum, eine Uhrzeit, das Wetter – Lachen. Liszt und Levi haben sich angesagt, Cosima liegt mit Migräne darnieder, Richard führt Molly und Marke Gassi – Lachen. Dann geht die Tür auf, Wagner kommt mit den beiden Hunden herein und die Ouvertüre setzt ein – Lachen. Die Zuschauer bekommen nicht den Reichsparteitagspomp zu hören, sondern eine zügige, quirlig-humorvolle Musik, was natürlich das Verdienst des Dirigenten Philippe Jordan ist. Aber Kosky macht es uns möglich, sie auch so zu hören und nicht gleich wieder in die Falle behäbiger Nürnberger Bürgerlichkeit zu tappen. Der Livestream der Premiere und die Ausstrahlung auf 3sat haben es möglich gemacht, den Eindruck aus dem Theater noch einmal zu überprüfen. Die Bildregie von Michael Beyer ist nämlich die kongeniale Dritte im Bunde, die viele Details zeigen kann, die in der Totale, in der Distanz und in der Fülle leicht untergehen.

Zum Kaffee bei Wagners Foto: Bayreuther Festspiele/E. Nawrath

Die Gäste kommen an, Kaffee wird serviert, Wagner packt Einkäufe aus (auch ein Paar Schuhe, passend zu der Rolle des Schusters Hans Sachs, die er gleich beim privaten Durchspielen der „Meistersinger“ übernehmen wird). Michael Volle spielt großartig den Egomanen, der alle an seinen Freuden teilnehmen lässt. Dem Meisterpianisten Franz Liszt zeigt er, wie man Klavier spielt, Hermann Levi, dem Hofkapellmeister König Ludwigs, wie die Musik funktioniert. Da Levi Wagners Musik verfallen ist, lässt er sich ziemlich viel von ihm gefallen. Die Ouvertüre geht ja direkt über in die Szene in der Katharinenkirche, wo der Ritter Stolzing nach der Messe mit Eva anbandelt. Diese Messe nutzt Wagner gleich, den Juden Levi zu den Worten „dass wir durch deine Tauf’ uns weihn, seines Opfers wert zu sein“ zum Mitspielen und Niederzuknien zu nötigen. Diese Respektlosigkeit des Antisemiten Wagner, der 1869 seinen längst vergessenen ekelhaften Aufsatz „Das Judentum in der Musik“ erneut hatte erscheinen lassen, gegenüber dem noblen Hermann Levi wird bei Kosky aber immer noch humorvoll aufgefangen. Wie Wagner Levi dann aber in die Rolle des Beckmesser hineinmanövriert, wird schon unangenehmer.

Alle müssen mitspielen: Cosima ist Eva, das Hausmädchen deren Amme Magdalene, Liszt ist der Goldschmied Veit Pogner; für Stolzing (Klaus Florian Vogt), Sachs (Michael Volle) und dessen Lehrbuben David (Daniel Behle) aber vervielfältigt Wagner sich selbst. Und Hermann Levi muss den Beckmesser spielen, ob er will oder nicht. Wagner hat in dieser Rolle seinen Wiener Widersacher Eduard Hanslick vorführen wollen, der als parteiischer Brahmsianer Wagner und Bruckner niederschrieb, so oft er konnte. Barrie Kosky ist darüber hinaus der Ansicht, dass – wie in Alberich und Mime – in Beckmesser auch eine Judenkarikatur steckt. Dass Levi, während die anderen Nürnberger Lebkuchen schmausen, sein koscheres Frühstück einnimmt, sieht Michael Volles Sachs noch mit Belustigung. Wie er den begabten Levi aber in die Rolle des Pedanten und Versagers Beckmesser drängt, schmerzt den Zuschauer schon.

Da Jordan und Kosky im ersten Akt den Komödienton durchhalten, kommt man trotzdem aus dem Schmunzeln nicht heraus. Daran haben die Meister großen Anteil, die in prächtigem Renaissancekostüm (Klaus Bruns) auftreten und eine völlig überdrehte Truppe sind. Bei der Vorstellung eines jeden Meisters schlagen sie mit dem Löffel an die Mokkatasse und benehmen sich, ständig zum Aufruhr bereit, wie eine Klasse pubertierender Gymnasiasten – das ist schon sehr lustig und zeigt den Meisterregisseur Barrie Kosky auf einsamer Höhe. Auch der Konflikt zwischen Stolzing, der unbedingt Meistersinger werden will, um Eva bekommen zu können, und dem ältlichen Stadtschreiber Beckmesser ist große Komödie. In den Reaktionen auf die noch von keinen Regeln eingegrenzte Kunst Stolzings seitens der Meistersinger, die als mindere Begabungen gerade auf Regeln angewiesen sind, steckt schon bei Wagner viel Weisheit. – und wie Richard zusammen mit seinen kleinen Klonen seine Mitspieler beobachtet, das ist ein Kabinettstück für sich. Mit dem Kupferschmied Hans Foltz entwickelt sich bei Kosky einer der kindischen Meister sogar zum Groupie des Ritters – auch das sehr menschlich, ironisch, ja süß. Die Lehrbuben – genauso kostümiert wie ihre Lehrherren – kommen zu ihren Auftritten durch die Tür gewirbelt, springen albern umher und wirbeln ebenso schnell wieder hinaus: eine Parodie altmodischen Theaters. Was war das denn, fragt man sich schmunzelnd.

Jeder der drei Akte endet mit einem Preislied – und im Tumult. Am Ende des ersten Aktes führt der Versuch Beckmessers, Stolzings Lied mit allen Mitteln zu sabotieren, in den kompletten Wahnsinn, am Ende des zweiten löst Beckmessers Ständchen die Prügelfuge aus und am Schluss des dritten Aktes weigert sich Stolzing, nachdem er endlich gewonnen hat, ein Meister zu werden. Diese Grundstruktur hat Kosky zur Basis seiner Inszenierung gemacht. Während Stolzings letzte Strophe im Geschrei der Meistersinger untergeht, fährt die Puppenstube Wahnfried langsam nach hinten. Ein amerikanischer Militärpolizist nimmt Aufstellung vor der herunterfahrenden Rückwand: Plötzlich steht Sachs/Wagner im Saal des Nürnberger Prozesses. Mit dem letzten Ton geht das Licht aus. Da hat der Zuschauer was zu Denken in der Pause.

Bei Beginn des 2. Aktes ist zwischen den Wänden Rasen ausgelegt und Wagners machen Picknick. Der Zeugenstand ist mit einem Busch dekoriert und wird als Versteck für Eva und Stolzing dienen. Die Lehrbuben springen herein und singen „Johannistag!“ Beckmesser kommt vorbei und Wagner schlüpft wieder in die Sachs-Rolle. Cosima (Anne Schwanewilms) muss eine Stola über ihrem unförmigen schwarzen Kleid genügen, um ihrem Vater Franz Liszt bzw. ihrem Bühnenvater Pogner (Günther Groissböck) entgegenzuspringen – den ganzen Abend als hibbeliges Girlie („das tör’ge Kind“) zu verhüpfen, ist allerdings reichlich undankbar, und ein paar Zuschauer und Kritiker werden sie dafür am Ende auch abstrafen – da sitzen noch etliche Scharfrichter im Saal. Ihnen fehlen Humor, Gelassenheit und Ironie, mit der Kosky und Jordan noch Wagners größte Boshaftigkeiten zur Darstellung bringen.

Am Aktschluss allerdings, wenn Beckmessers scheußliches Ständchen für Eva, begleitet von den wütenden Hammerschlägen des Schusters, die braven Bürger aufweckt, und David aus Eifersucht Beckmesser verprügelt, weil er nicht gemerkt hat, dass seine Lene (die famose Wiebke Lehmkuhl) dessen Ständchen nur an Evas Stelle abnimmt, führt der allgemeine Aufruhr in die berühmte Prügelfuge. Und diese artet jetzt zu einem antisemitischen Pogrom aus: dem Beckmesser stülpt man einen Pappkopf über, den Judenkarikaturen des in Nürnberg erschienenen „Stürmers“ nachgebildet. Auch die Nürnberger Gesetze gehören heute eben zur Assoziationskette, die an der Stadt lasten. Der Rasen ist verschwunden, Beckmesser wird zu einem grotesken Tanz gezwungen und aus dem Zeugenstand bläht sich ein gigantischer „Juden“-Schädel bühnenhoch auf. Richard Wagner weicht entsetzt zurück an Rückwand des Gerichtsaals, als wolle er sagen, „das habe ich nicht geahnt.“ Während der Nachtwächter singt „Bewahrt euch vor Gespenstern und Spuk“, sinkt der Riesenkopf in sich zusammen, bis nur noch die Kippa mit dem Davidstern zu sehen ist. Zweite Pause, wieder mit Anstoß zum Nachdenken.

Foto: Bayreuther Festspiele/E. Navrath

Mit einem Vorspann vor dem 3. Akt geht es bei Kosky weiter: Beim Nachtangriff auf Nürnberg schickte die Luftwaffe Jäger unter die britischen Bomber, deren Geschütze nach oben gerichtet waren, um unbemerkt die Treibstofftanks in Brand schießen zu können; der Codename war „Schräge Nachtmusik“. Verhalten-innig dirigiert Philippe Jordan die nachdenkliche Einleitung – zarte, seelenvolle Klänge, zu denen Sachs gedankenschwer am Frühstückstisch (mit Rotwein) sitzt. Nach dem komischen Intermezzo mit seinem Lehrbuben David (von Daniel Behle sehr schön gesungen und gespielt) dann der Wahnmonolog: Sachs versucht sich zu erklären, „warum gar bis aufs Blut die Leut sich quälen und schinden“: „S’ ist halt der alte Wahn – ein Schuster in seinem Laden zieht an des Wahnes Faden: wie bald auf Gassen und Straßen fängt der da an zu rasen.“ Sachs erklärt es sich mit einem Glühwürmchen, das sein Weibchen nicht fand …

Der Nürnberger Schwurgerichtssaal ist nun voll eingerichtet (mit der Möblierung von heute!), es scheint Sitzungspause zu sein, die offenen Akten liegen auf den Tischen, die vier Fahnen der Alliierten stehen vor der Rückwand. Faszinierend, wie die Erörterungen über die Kunst und ihre Regeln als Zwiegespräch zwischen den beiden Richard Wagners (Sachs und Stolzing) stattfinden; man hört da gespannt zu, wie das Meisterlied geschmiedet wird. Und dann kommt der zerschlagene Beckmesser. Wagners Musik lässt ihn noch einmal die ganze Pein der vergangenen Nacht durchleiden, und Kosky schickt ihm dafür fünf kleine Ostjuden auf den Leib – die Angst und den Selbsthass des assimilierten Juden, der sich als Bürger der Freien Reichsstadt betrachtet, den man in dieser Nacht aber wieder zum Juden gemacht hat.

Diese Intrige fand ich schon immer befremdlich und über diesen (aus Sicht von Wagners Komödienmechanik zu Recht) geschlagenen Mann konnte ich noch nie Schadenfreude empfinden. Es war mir immer peinlich. Fiese Typen gibt es seit eh und je auf dem Theater. Indem ihre Niederlagen belacht wurden, lachten die Zuschauer immer auch ihre eigenen Schwächen aus. Aber Sixtus Beckmesser ist anders. Wagner stellt ihn aus. Er hat für seine Lieder schlechte Musik und schlechte Texte geschrieben, damit er wie ein Idiot aussieht. Er lässt den „gelehrten Stadtschreiber“ um ein viel zu junges Mädchen werben und sich dadurch lächerlich machen. Und er lässt ihm durch Hans Sachs eine perfide Falle stellen, indem der Beckmesser in dem Glauben lässt, er habe ein Werbelied von Sachs gefunden, mit dem er das Wettsingen gewinnen könne. Eine solche Bühnenfigur zu schaffen, ihr erst Schwächen anzudichten, sie dann in die Irre zu führen und dafür zu strafen, empfinde ich als reine Niedertracht.

Kleist lässt in seinem „Zerbrochenen“ Krug zwar auch einen falschen Adam einer jungen Eva nachstellen, doch konstruiert er genüsslich den Sturz eines eitlen und anmaßenden Dorfrichters innerhalb seiner Gemeinschaft, der in eine selbst gestellte Falle geht. Wagner aber kühlt sein Mütchen an einem Außenseiter. Beckmesser ist vielleicht keine absichtliche Judenkarikatur, aber Wagner hat etwas von seinem Judenhass in Beckmesser hineingesteckt, dazu die Ranküne der Bürger gegen den Intellektuellen, gegen denjenigen, der nicht richtig dazugehört. Die Wut der Mehrheit gegen die ausgegrenzte Minderheit zu wenden, ist schändlich. Beckmessers scheußliches Werbelied ist nicht lustig. Der satten Bürgerlichkeit von Wagners Handwerksmeistern ist das Pogrom bereits eingeschrieben – und tatsächlich verdankt die Stadt ihren Hauptmarkt mit dem Schönen Brunnen und der Frauenkirche ja der vom Kaiser gegen viel Geld gebilligten Austilgung der Nürnberger Juden. Deshalb war der Rettungsversuch von Wolfgang Wagner wirkungslos, der Beckmesser am Ende in den Kreis wieder einschloss. Ebenso der von Katharina Wagner, die vor zehn Jahren versuchte, Beckmesser als den künstlerisch Fortschrittlicheren zu zeigen.

Die Leistung von Johannes Martin Kränzle, diese Figur zwischen dem noblen Levi und dem übereifrigen Beckmesser changieren zu lassen, ihre Erniedrigung und Hinrichtung zum Opfer so zu gestalten, dass es einerseits weh tut, dem zusehen zu müssen, andererseits bei der Gratwanderung der Komödie nicht abzustürzen, kann deshalb nicht hoch genug eingeschätzt werden. Kränzle singt das mit so vielen Nuancen und spielt es so grandios, dass der Zuschauer der Figur die Sympathie niemals entzieht und mit dem Außenseiter mitfühlt. Philippe Jordan dirigiert das alles mit so viel Feingefühl und Farbensinn und deckt die Sänger nie zu; er hat mit ihnen so gut gearbeitet, dass man jedes Wort versteht – in einer Komödie ist das essentiell.

 

Foto: Bayreuther Festspiele/E. Nawrath

 

Auch Sachs hat seine liebe Not mit seinen Niederlagen: von Stolzing übertrumpft im Meisterlied und ausgestochen als Liebhaber. Wagners Musik gewährt ihm jede Unterstützung und Michael Volle erbringt damit die zweite Meisterleistung an diesem Abend. Im letzten Akt sind wir nun also im Gerichtssaal, aber nicht vor Gericht. „Hans Sachs: Ich bin verklagt und muss besteh’n“ zitiert der Zwischenvorhang zwar, doch Kosky denkt gar nicht daran, Prozess zu spielen. Die bunt kostümierte Handwerkerschar tobt sich aus – die Uhr rennt rückwärts und eine gespenstisch gewordene Vergangenheit feiert fröhliche Urständ. Auf der Festwiese werden die bunten Zunftfahnen geschwenkt wie verrückt und die Trompeten schmettern auf der Bühne von der Seite. „Heil dir, Sachs“ singen die Chöre – einst erhitzte sich in Linz der junge Adolf Hitler am manipulativen Sachs und rannte die ganze Nacht wie besoffen durch die Stadt, von diesem „Heil Sachs“ kam das „Heil Hitler“ auf den Nürnberger Reichparteitagen her. Wagners Opern lieferten Vorlagen für seine politischen Inszenierungen.

Zum Zeugen gegen die Behauptung Beckmessers, das Lied sei von ihm, lässt Wagner (als kostümierter Sachs) Stolzing aus der Versenkung hochkommen. Und wie wir alle vorher wissen, singt Klaus Florian Vogt (als kostümierter Wagner) sein Preislied so wunderschön, dass er sich als der wahre Autor erweist und Eva gewinnt. Doch danach verschwinden Volk wie Mobiliar, Stolzing sagt sein schockierendes „Nicht Meister! Nein!“ und verschwindet ebenfalls. Wagner steht alleine im Zeugenstand und agitiert das Publikum mit seiner Brandrede gegen welschen Tand und für die heil’ge deutsche Kunst. Danach wendet er sich zu Chor und Orchester, die von hinten hereingefahren werden und dirigiert wie besessen die Schlussmusik: „Heil Sachs!“ Cosima sieht andächtig zu.

Michael Volle als Sachs Foto: Bayreuther Festspiele/E. Nawrath

Wenn der Vorhang fällt, bleibt Richard Wagner allein im Zeugenstand. Einen Prozess hat es nicht gegeben, es sei denn, das Publikum fühlte sich zum Gericht berufen. Barrie Kosky hat „Die Meistersinger von Nürnberg“ in all ihrer Widersprüchlichkeit auf die Bühne gestellt und eine geistvolle, spritzige Komödie inszeniert: „Auschwitz ist Horror, aber Bayreuth ist Comedy, eine schwarze Komödie,“ hatte er im Vorfeld gesagt. Und glücklicherweise hat er in Philippe Jordan einen Partner gefunden, der am gleichen Strang zog und sowohl die fabelhafte Sängerriege als auch Chor und Orchester der Bayreuther Festspiele mit dem feinen Stift malen ließ. „Freispruch für Richard Wagner,“ vermeldeten hingegen die Festspiele. Wie sie darauf wohl kommen?

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