Über Robert Jungwirth
Robert Jungwirth stammt aus München, wo er Germanistik, Theaterwissenschaft, Musikwissenschaft und Kommunikationswissenschaft studiert hat (Magister Artium).
Er arbeitete als Musik-Redakteur für den Münchner Merkur und seit 1993 als freier Autor, Journalist und Moderator für den Hörfunk des Bayerischen Rundfunks sowie für andere ARD-Radiosender in Deutschland und für Zeitungen und Zeitschriften, wie z.B. die NZZ, die FAZ und den Tagesspiegel. Er gründete 2007 das Online-Klassikmagazin KlassikInfo.de und arbeitet als dessen Chefredakteur.
2022 hat er zusammen mit dem BR-Musikredakteur Michael Schmidt das Buch „Hat Musikjournalismus noch eine Zukunft“ im Verlag Neumann und Königshausen herausgegeben, das sich mit aktuellen Perspektiven im Musikjournalismus befasst.
Einträge von Robert Jungwirth
Renaud Capucon, Julia Hagen und Igor Levit mit Brahms-Trios in Salzburg
Shades of grey Renaud Capucon, Julia Hagen und Igor Levit mit den drei Brahms-Klaviertrios bei den Salzburger Festspielen Von Robert Jungwirth (Salzburg, 30. Juli 2024) Rund 35 Jahre nach der seiner Entstehung meinte Johannes Brahms, sein Klaviertrio H-Dur noch einmal überarbeiten zu müssen. Der jugendliche Duktus des 21-Jährigen schien dem mittlerweile 57-jährigen Komponisten nicht mehr […]
Neue Musik und neues Musiktheater in Aix-en-Provence
Grenzerfahrungen Das Festival in Aix-en-Provence bietet nicht nur mehr oder weniger Gediegenes, sondern auch Außergewöhnliches wie ein neues Gesamtkunstwerk von William Kentridge Von Joachim Lange (Aix-en-Provence im Juli 2024) Das Festival in Aix-en-Provence ist zwar keins speziell für neue Musik. Aber selbst große Uraufführungen gehören hier bislang zum guten Ton. Ob nun, wie im vorigen […]
Ligetis Le Grand Macabre in München
Nach dem Weltuntergang Die Münchner Opernfestspiele mit György Ligetis „Le Grand Macabre“ eröffnet. Dirigiert hat Kent Nagano. Die Inszenierung lieferte Krzysztof Warlikowski. Von Roberto Becker (München 28. Juni 2024) Wenn die Münchner Opernfestspiele, wie in diesem Jahr, mit der Erstaufführung von György Ligetis „Le Grand Macabre“ eröffnet werden, so legitimiert ein so ambitioniertes Stück allemal […]
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