Über Robert Jungwirth
Robert Jungwirth stammt aus München, wo er Germanistik, Theaterwissenschaft, Musikwissenschaft und Kommunikationswissenschaft studiert hat (Magister Artium).
Er arbeitete als Musik-Redakteur für den Münchner Merkur und seit 1993 als freier Autor, Journalist und Moderator für den Hörfunk des Bayerischen Rundfunks sowie für andere ARD-Radiosender in Deutschland und für Zeitungen und Zeitschriften, wie z.B. die NZZ, die FAZ und den Tagesspiegel. Er gründete 2007 das Online-Klassikmagazin KlassikInfo.de und arbeitet als dessen Chefredakteur.
2022 hat er zusammen mit dem BR-Musikredakteur Michael Schmidt das Buch „Hat Musikjournalismus noch eine Zukunft“ im Verlag Neumann und Königshausen herausgegeben, das sich mit aktuellen Perspektiven im Musikjournalismus befasst.
Einträge von Robert Jungwirth
Neue Musik und neues Musiktheater in Aix-en-Provence
Grenzerfahrungen Das Festival in Aix-en-Provence bietet nicht nur mehr oder weniger Gediegenes, sondern auch Außergewöhnliches wie ein neues Gesamtkunstwerk von William Kentridge Von Joachim Lange (Aix-en-Provence im Juli 2024) Das Festival in Aix-en-Provence ist zwar keins speziell für neue Musik. Aber selbst große Uraufführungen gehören hier bislang zum guten Ton. Ob nun, wie im vorigen […]
Ligetis Le Grand Macabre in München
Nach dem Weltuntergang Die Münchner Opernfestspiele mit György Ligetis „Le Grand Macabre“ eröffnet. Dirigiert hat Kent Nagano. Die Inszenierung lieferte Krzysztof Warlikowski. Von Roberto Becker (München 28. Juni 2024) Wenn die Münchner Opernfestspiele, wie in diesem Jahr, mit der Erstaufführung von György Ligetis „Le Grand Macabre“ eröffnet werden, so legitimiert ein so ambitioniertes Stück allemal […]
Die Sache Makropulos an der Oper Lyon
Der (Alp-)Traum von der ewigen Jugend Richard Brunel inszeniert an der Opera national de Lyon Leoš Janáčeks „L’ Affaire Makropoulos“ – mit einer überragenden Aušrinė Stundytė in der Hauptrolle Von Joachim Lange (Lyon, 18. Juni 2024) Während des jüngsten Plakate- und Fernsehspot-Wahlkampfs zum Europaparlament fiel eine Partei durch besonders exzentrische Realitätsferne auf. Da wurde allen […]
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