Yuval Weinberg gewinnt internationalen Chordirigentenwettbewerb Towards Polyphony

Yuval Weinberg hat den 6. International Choir Conducting Competition Towards Polyphony gewonnen. In insgesamt drei Wettbewerbsrunden präsentierten sich Chordirigenten bis einschließlich 30 Jahre u.a. mit dem NFM Wroclaw Filharmonic Choir und einer großen Bandbreite verschiedener Werk- und Chorgattungen einer international besetzten Jury unter dem Vorsitz von Prof. Marta Kierska-Witczak. Nach der Auszeichnung mit dem ersten Preis sowie zwei Sonderpreisen, u.a. für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Werkes, dirigierte Yuval Weinberg das Preisträgerkonzert mit allen fünf Wettbewerbschören.
Der Erfolg von Yuval Weinberg bei einem internationalen Dirigierwettbewerb hebt die Bedeutung der Förderung junger Chordirigenten durch den Deutschen Musikrat hervor. Seit nunmehr sechs Jahren fördert das Dirigentenforum junge Chordirigenten mit der Teilnahme an Meisterkursen mit renommierten Berufschören und hochqualifizierten Laienensembles sowie mit der Vergabe von Preisen und Assistenzen. Partner des Dirigentenforums bei der Weiterbildung und Qualifizierung junger Chordirigenten sind u.a. der RIAS Kammerchor, der NDR Chor, der MDR Rundfunkchor, der WDR Rundfunkchor, der Kammerchor Saarbrücken und der Philharmonische Chor Berlin sowie die Chöre der Deutschen Oper Berlin, der Oper Frankfurt, der Wiener Staatsoper und der Oper Stuttgart.
Yuval Weinberg studiert an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin Chordirigieren in der Klasse von Prof. Jörg-Peter Weigle. Zuvor absolvierte er ein Orchesterdirigierstudium an der Musikhochschule „Buchmann-Mehta“ Tel-Aviv. Er war als Dirigent verschiedener Chöre in seinem Heimatland Israel tätig. Zurzeit ist Yuval Weinberg Assistent sowohl von Donka Miteva beim großen Chor des Collegium Musicum Berlin sowie von Jörg-Peter Weigle beim Hochschulchor der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Im April 2013 erhielt er den Jurysonderpreisträger beim 7. „International Competition for Young Choral Conductors“ in Sankt Petersburg.

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