Premieren der Münchner Staatsoper 18/19

Kirill Petrenko dirigiert die erste Premiere der Münchner Staatsoper und eröffnet die Spielzeit mit Erich Wolfgang Korngolds Die tote Stadt mit Marlis Petersen und Jonas Kaufmann in den Hauptrollen. Des Weiteren steht Giuseppe Verdis Falstaff während der Münchner Opernfestspiele 2020 mit Wolfgang Koch in der Titelpartie unter der Leitung des Generalmusikdirektors. Hans Abrahamsens The Snow Queen, komponiert zwischen 2014 und 2018, wird von Cornelius Meister und Andreas Kriegenburg erarbeitet. Oksana Lyniv dirigiert die Premiere von Béla Bartóks Herzog Blaubarts Burg in einer Inszenierung von Katie Mitchell. Dem Einakter ist Bartóks Konzert für Orchester vorangestellt. Johannes Erath kehrt mit einer Neuinterpretation von Giuseppe Verdis selten gespielter Schiller-Vertonung I masnadieri nach München zurück. Mit 7 Deaths of Maria Callas kommt ein Opernprojekt der serbischen Performance-Künstlerin Marina Abramović zur Uraufführung, bevor Ivor Bolton und Hans Neuenfels die Münchner Opernfestspiele 2020 mit Jean-Philippe Rameaus Castor et Pollux eröffnen. Auch das Opernstudio wird in dieser Saison eine eigene Neuproduktion erarbeiten: Mignon von Ambroise Thomas.

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