15 Uraufführungen bei der Münchener Biennale für zeitgenössisches Musiktheater

Die kommende Münchener Biennale für zeitgenössisches Musiktheater präsentiert vom 2.-12. Juni nicht weniger als 15 Uraufführungen unterschiedlichster Werke des Musiktheaters. Die Kuratoren Daniel Ott und Manos Tsangaris haben unter dem Festivalmotto „Privatsache“ eine Fülle an stilistische höchst unterschiedlichen Konzepten, Künstlern und Teams zusammengestellt. Die Komponistinnen und Komponisten Ondrej Adamek, Saskia Bladt, Franco Bridarolli, Wilmer Chan, Kaj Duncan David, Ruedi Häusermann, Miika Hyytiainen, Clara Ianotta, Yasutaki Inamori, Nicolas Kuhn, Lam Lai, Frederik Neyrinck, Marek Poliks, Stefan Prins, Trond Reinholdtsen, Eleftherios Veniadis stammen aus Tschechien, Italien, der Schweiz, Finnland, Japan, Hongkong, Argentinien, Belgien, den USA, Deutschland, England und Griechenland. Das Höchstalter ist in der Regel 35 Jahre.

Sie alle haben sich mit der Frage „was ist und was bedeutet Privatheit heute?“ auseinandergesetzt und Werke kreiert, die dieses Thema künstlerisch reflektieren sollen. Spielorte sind die Muffathalle, der Carl-Orff-Saal des Gasteigs, der Marstall, die Villa Stuck, Münchner Privatwohnungen, öffentlicher Raum, Schwere Reiter sowie die Villa Waldberta am Starnberger See.

Neben den Aufführungen der Werke sind auch zahlreiche Gesprächsrunden mit so illustren Gästen wie Daniel Liebeskind, Saskia Sassen, Marlene Streeruwitz und Navid Kermani geplant.
Das Gesamtprogramm findet sich auf www.muenchenerbiennale.de

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